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Na, Ben solche niedlichen Höschen trägt deine dicke Alte zu Hause wohl nicht, zogen ihn die Kollegen auf. Das hatte ich auch beabsichtigt. Wie gesagt ich weiss durchaus, mich zu wehren. Ben nahm es mit anzüglichem Humor und roch genießerisch an meinem Slip. „Unsere junge Kollegin duftet aber gut im Schritt“, meinte er und erreichte damit nur dass sein Kollege Frank ihm das Höschen wegnahm, um ebenfalls daran zu riechen. Die Runde quittierte das mit weiteren Heiterkeitsausbrüchen – und auch ich lachte fröhlich mit, während mein Slip von Hand zu Hand wanderte, beschnuppert und bestaunt wurde. Ein bisschen rot und verlegen wurde ich leider auch, denn das meine Kollegen soviel Aufhebens um mein Höschen machen würden, hatte ich auch nicht erwartet. Und von wegen riechen! Ich hatte mich doch geduscht und frische Unterwäsche angezogen, bevor wir weggingen. Das war wohl eher die Phantasie meiner Kollegen. Thomas, der das Wäscheteil als letzter in die Hand bekam, steckte es einfach in seine Sakkotasche. „Das bekommst Du erst wieder, wenn du uns noch auf einen Absacker in die Hotelbar einlädst.“ Da konnte ich schlecht nein sagen und so brachen wir wenig später auch in unser Hotel auf. Wir hatten eh genug – und ich hatte mehr als zuviel, wie sich bald zeigen sollte. Auf dem kurzen Weg von der Kneipe zum nächsten Taxistand wurde mir erst richtig bewusst, dass ich jetzt ohne Höschenunterwegs war – und alle meine Kollegen das auch wussten. In meiner ausgelassenen Stimmung fand ich es frivol und irgendwie auch sehr erregend. Ich spürte durch mein dünnes Kleid nämlich den warmen Nachtwind direkt auf meiner sorgfältig glatt rasierten Möse. Das mit der Intimfrisur mache leider erst seit ein paar Jahren – ich fühle mich einfach frischer und sauberer ohne Schamhaare. Und meinem Mann gefällt es auch sehr gut, dass er keine Haare zwischen den Zähnen hat, wenn er meine Pflaume mir dem Mund verwöhnt. Darauf stehe ich sehr – wie wohl fast alle Frauen. Wir mussten uns auf dem Rückweg auf zwei Taxis verteilen und so saß ich zwischen Frank und Mark – zwei etwa gleichaltrige und nicht unattraktive Kollegen auf der Rücksitzbank des ersten Taxis, Ben saß vorne. Es war ziemlich eng und heiß in dem Taxi – und meine von dem kurzen Hängerkleidchen kaum bedeckten Schenkel berührten während der Fahrt ständig die Beine der Männer. Beide hatten wegen der engen Sitzbank einen Arm um mich gelegt - und ich hinderte sie nicht daran. Warum auch – sie waren ja zu zweit und schon deswegen völlig ungefährlich. Ich hatte nicht die geringste Absicht mit einem der beiden eine Affäre zu beginnen. Als Franks Hand die er mir über meine Schulter gelegt hatte, leicht meinen Busen berührte, hielt ich auch das zunächst für ein Versehen. Als er dann aber begann, meine Brustspitze ganz sanft und zart zu streicheln, wehrte ich mich trotzdem nicht. Spätestens hier hätte ich laut und deutlich “Halt!“ sagen müssen, aber ich tat es nicht. Warum weiß ich im Nachhinein auch nicht mehr so genau. Ich wollte Frank, den ich sehr Sympathisch fand, nicht vor Mark brüskieren, ich hielt es nicht für wirklich gefährlich – ja und irgendwie fand ich es auch verdammt erregend.